Kongressprogramm zum Deutschen Zahnärztetag 2009 spiegelt Kernaufgaben jeder Praxis wieder

Markus Brakel, Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde e.V.

DGZMK-Präsident Prof. Dr. Thomas Hoffmann
DGZMK-Präsident Prof. Hoffmann stellt in der Vorschau auf München Bedeutung auch für den beruflichen Nachwuchs heraus: "Studententag hat sich bewährt"
Düsseldorf/München. Trotz vielfältiger digitaler Möglichkeiten den Wissenshorizont zu erweitern, bleiben wissenschaftliche Kongresse, wie der anlässlich des Deutschen Zahnärztetages 2009 in München (4.-7. November 2009), für Prof. Dr. Thomas Hoffmann (Uni Dresden), Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK), auch in Zukunft konkurrenzlos. Zumal die Besucher in diesem Jahr unter der Thematik "Perioprothetik" ein Programm mit hoher Praxisrelevanz und evidenzgestützten Praxiskonzepten erwartet. In der Vorschau auf den Deutschen Zahnärztetag 2009 in München erläutert Prof. Hoffmann auch, warum ihm der berufliche Nachwuchs so wichtig ist....

Artikel erschienen am 18.08.2009

http://idw-online.de/pages/en/news329601


Zahnpflege bei Kindern

Alle Kinder haben Angst, ob vor Monstern unter dem Bett, der nächsten Klassenarbeit oder lauten Gewittern. Eine Angst aber, die Eltern ihren Kindern ganz einfach nehmen können, ist die vor dem Zahnarzt. Denn wenn beim Nachwuchs früh genug mit der Zahnpflege angefangen wird, sinkt das Risiko für spätere Erkrankungen enorm.....

Artikel erschienen am 12.01.2009

http://www.stern.de/zaehne/aktuelles/:Z%E4hne-Zahnpflege-Kindern/651210.html


Zahnbehandlungsphobie: Wenn die Angst vorm Arzt krank macht

Von Christian Pieper


Die meisten Deutschen haben Angst vor dem Zahnarzt. Jeder Zehnte leidet sogar unter einer krankhaften Zahnbehandlungsphobie und schiebt einen Besuch beim Arzt so lange wie möglich hinaus - oft auch mit Folgen für sein Sozialleben. Doch irgendwann werden die Schmerzen größer als die Angst......

Artikel erschienen am 19.01.2009

http://www.stern.de/zaehne/aktuelles/:Zahnbehandlungsphobie-Wenn-Angst-Arzt/651646.html


Zahnprobleme – Ursache vieler unerwarteter Übel

Tinnitus, Migräne, Kopfschmerzen, Rückenverspannungen: Wenn die Funktion des Kauorgans gestört ist, kann dies schmerzhafte Konsequenzen haben. Bei mehr als 85 Prozent der Deutschen ist die Funktion von Kiefergelenk, Muskulatur und Zähnen bereits gestört – Tendenz stark steigend........

Artikel erschienen am 21.04.2009

http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article3350791/Zahnprobleme-Ursache-vieler-unerwarteter-Uebel.html


Parodontitis und Herzinfarkt gehen Hand in Hand

Was seit langem vermutet wurde, ist nun wissenschaftlich untermauert: Zwischen der Kiefer- und Zahnerkrankung Parodontitis und dem Herzinfarkt besteht ein genetischer Zusammenhang wie eine deutsch-niederländische Forschergruppe belegt. Die Erkrankung sei Vorbote einer Krankheit mit möglicher Todesfolge.....

Artikel erschienen am 13.02.2009

http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article3200523/Parodontitis-und-Herzinfarkt-gehen-Hand-in-Hand.html


Mundwasser besser als Zahnseide

Wer erledigt am besten die Drecksarbeit zwischen den Zähnen? Dass eine Bürste nicht reicht, ist eine Binsenweisheit. Aber wer hätte gedacht, dass ausgerechnet in Zeiten von ultraschallgestützter Zahnreinigung und Professional-Schwingkopf das gute alte Mundwasser wieder seinen Platz in der Pflegereihe findet?.....

Artikel erschienen am 10.02.2009

http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article3177869/Mundwasser-besser-als-Zahnseide.html


Gesunde Zähne
Putzen ist die beste Vorsorge. Und wenn doch ein Zahn verrottet, gibt es heute Hightech-Ersatz in wenigen Minuten


Bis ins hohe Alter kräftig zubeißen - immer mehr Menschen schaffen das mit ihren eigenen Zähnen. Nach der "Deutschen Mundgesundheitsstudie 2006" nimmt hierzulande die sogenannte Karies-Erfahrung in allen Altersstufen ab. Heute gehen weniger Zähne wegen Zahnfäule verloren als noch vor zehn Jahren.......

http://www.welt.de/welt_print/article1239705/Gesunde_Zaehne.html


Was gegen die Angst vor dem Zahnarzt hilft


Wie werden Zähne und Zahnfleisch optimal gepflegt? Wie entstehen Karies und Parodontitis? Wie gehe ich mit meiner Angst vor dem Zahnarzt um? Experten geben auf WELT ONLINE Tipps rund um das Thema Zahnmedizin.
..........

http://www.welt.de/wissenschaft/article1226046/Was_gegen_die_Angst_vor_dem_Zahnarzt_hilft.html


 

Paradontitis und Herzinfarkt könnten Geschwister sein


Was oft harmlos mit Zahnfleischbluten beginnt und zu lockeren Zähnen führen kann, ist nicht nur ein Problem für die Mundgesundheit: Die gleichen Bakterien, die Parodontitis verursachen, können auch an Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall beteiligt sein......

URL: http://www.welt.de/wissenschaft/article768397/Paradontitis
_und_Herzinfarkt_koennten_Geschwister_sein.html


"Zähne zusammenbeißen und durch" von Lajos Schöne

Jeder Siebte knirscht mit den Zähnen - Ursachen sind meist Streß, Ängste und Konflikte - Wie Ärzte und Psychologen Abhilfe schaffen

Der Volksmund kennt den Zusammenhang zwischen Gefühl und Gebiß: Es gibt Situationen, da gilt es einfach "Zähne zusammenbeißen und durch". Man zeigt einem Gegner die Zähne, man beißt sich durch, man beißt auf Granit und am Ende sogar ins Gras. Oft muß man im Leben zähneknirschend oder zerknirscht etwas hinnehmen. Auch im Schlaf kauen viele an Problemen weiter: In einer Erhebung des Instituts der Deutschen Zahnärzte gaben 16 Prozent an, mit den Zähnen zu knirschen. .........

Artikel erschienen am Sa, 13. Mai 2006

© WELT.de 1995 - 2006

Vollständige Url des Artikels: <http://www.welt.de/data/2006/05/13/886218.html>


Warten auf den Schmerz ist das schlimmste

Die Furcht vor etwas Unangenehmem hat ihren festen Sitz im Gehirn: US-Forscher haben mit bildgebenden Methoden jenes Areal identifiziert, das für die Erwartung von Schmerz verantwortlich ist - eine Erwartung, die manchen veranlaßt, lieber sofort real zu leiden, als noch weiter darauf warten zu müssen ......

Artikel erschienen am Fr, 5. Mai 2006

© WELT.de 1995 - 2006

Vollständige Url des Artikels: <http://www.welt.de/data/2006/05/05/882338.html>


Zahnbehandlung in der Jungsteinzeit von Sonja Kastilan

Bereits vor 9000 Jahren wurde der Bohrer angesetzt - Menschen fertigen
Feuersteinspitzen für die Feinarbeit. Sie schmückten sich mit Perlen aus Knochen, Lapislazuli, Türkisen und Karneol. Die Bewohner von Mehrgarh im heutigen Pakistan genossen in der Jungsteinzeit ein recht angenehmes und kulturell vielfältiges Leben. Aus den Jägern und Sammlern waren damals erfolgreiche Viehzüchter und Bauern geworden, die Gerste, Weizen und sogar Baumwolle kultivierten. Geschickt nutzten sie ihre Feuersteintechnik für dekorative Feinarbeit, aber offensichtlich auch für Zahnbehandlungen. Forscher aus Frankreich und Italien haben feine Bohrlöcher in 9000 bis 7500 Jahre alten Zähnen entdeckt. ......

Artikel erschienen am Do, 6. April 2006

© WELT.de 1995 - 2006

Vollständige Url des Artikels: <http://www.welt.de/data/2006/04/06/870245.html>


Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Gängler, Dekan der Fakultät für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, fordert Wandel des Berufsbildes

Das Berufsbild des klassischen Zahnarztes gehört nach Ansicht von Experten der Vergangenheit an: "An der Universität Witten/Herdecke bezeichnen wir uns schon seit 1994 nicht mehr als Zahn-, sondern als Mundärzte", sagte der Dekan für Zahn-, Mund und Kieferheilkunde (ZMK), Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Gängler, in Witten. Die Mundhöhle sei das wichtigste Organ zur Kommunikation des Menschen mit der Umwelt und das früheste Warnsystem für schwere Allgemeinerkrankungen. Karies und Zahnlockerung seien wesentlich bestimmt von den Abwehrkräften des menschlichen Körpers........

Kontakt: Prof. Dr. Peter Gängler, Tel.: 02302/926-660, Mail: peter.gaengler@uni-wh.de
Weitere Informationen:
< http://www.uni-wh.de/zmk>


Furcht, Angst, Panik von Ute Wegner

Angststörungen machen harmlose Alltagssituationen zur Qual. Aber
Betroffene können lernen, damit umzugehen

Das Herz klopft Monika M. bis zum Hals. Das passiert der 25jährigen Verkäuferin zum ersten Mal auf ihrem morgendlichen Arbeitsweg. Gerade ist die U-Bahn steckengeblieben. Schweiß tritt der jungen Frau auf die Stirn. Sie ringt nach Luft. Arme und Beine fangen an zu kribbeln. "Ich falle in Ohnmacht", befürchtet sie. Doch plötzlich durchzieht ein Ruck den Waggon. Langsam fährt die U-Bahn weiter. Monika M. atmet erleichtert auf...

Artikel erschienen am Sa, 26. November 2005

© WELT.de 1995 - 2005

Vollständige Url des Artikels: <http://www.welt.de/data/2005/11/26/808818.html>


Winzige Partikel schützen vor Zahnschmerz von Anna Salas

Innovation von Henkel und BASF - Nano-Partikeln schließen Löcher im
Schmelz - Markteinführung geplant

Schmerzempfindliche Zähne sind weit verbreitet. Etwa 45 Prozent der Europäer leiden unter teils heftigen Schmerzattacken, sobald Kaltes, Heißes oder Süßes die Zähne berührt. Bei ihnen ist der Zahnhals durch zurückweichendes Zahnfleisch unzureichend geschützt. Winzige Dentinkanälchen liegen frei und leiten den schmerzverursachenden Reiz direkt an die Zahnnerven. Einzige Hilfe bisher: Durch spezielle Salze, meist Kaliumnitrat, werden die Nervenreizleitungen unterbrochen, die Symptome gelindert.......

Artikel erschienen am Fr, 28. Oktober 2005

© WELT.de 1995 - 2005

Vollständige Url des Artikels: <http://www.welt.de/data/2005/10/28/794938.html>


Zahnwurzeln aus Titan von Brigitte Röthlein

Früh hat der Mensch versucht, funktionsuntüchtige Körperteile durch technische Implantate zu ersetzen. Die Mayas füllten Zahnlücken mit Muschelstücken. Heute züchten Ärzte Gewebe für neue Herzklappen, und Patienten treiben erfolgreich Sport mit ihren Karbonprothesen.Der Mann auf dem Ein-Dollar-Schein schaut griesgrämig drein, um den Mund hat er einen verkniffenen Zug. Es ist George Washington, und seine Leichenbittermiene hat einen ganz konkreten Grund: Der erste Präsident der Vereinigten Staaten litt zeit seines Lebens unter Zahnverfall; bei seinem Amtsantritt 1789 besaß er nur noch einen einzigen Backenzahn........

Artikel erschienen am Sa, 26. November 2005

© WELT.de 1995 - 2005

Vollständige Url des Artikels: <http://www.welt.de/data/2005/11/26/808981.html>


Winzige Partikel schützen vor Zahnschmerz von Anna Salas

Schmerzempfindliche Zähne sind weit verbreitet. Etwa 45 Prozent der Europäer leiden unter teils heftigen Schmerzattacken, sobald Kaltes, Heißes oder Süßes die Zähne berührt. Bei ihnen ist der Zahnhals durch zurückweichendes Zahnfleisch unzureichend geschützt. Winzige Dentinkanälchen liegen frei und leiten den schmerzverursachenden Reiz
direkt an die Zahnnerven. Einzige Hilfe bisher: Durch spezielle Salze, meist Kaliumnitrat, werden die Nervenreizleitungen unterbrochen, die Symptome gelindert......

Artikel erschienen am Fr, 28. Oktober 2005

© WELT.de 1995 - 2005

Vollständige Url des Artikels: <http://www.welt.de/data/2005/10/28/794938.html>


Trend zur Zwei-Klassen-Medizin verstärkt sich von Insa Gall

Wer in diesen Tagen als neuer Patient in einer großen Orthopädie-Praxis in der Innenstadt einen Termin machen möchte, hat keine Chance - zumindest als Kassenpatient. Die Sprechstundenhilfe bedauert: "Wir nehmen im Moment nur Patienten auf, die privat versichert sind." Erfahrungen wie diese machen gesetzlich versicherte Patienten in der Hansestadt immer häufiger.......

Artikel erschienen am Mo, 22. August 2005

© WELT.de 1995 - 2005

Vollständige Url des Artikels: <http://www.welt.de/data/2005/08/22/763644.html>

   
Seite drucken Seite drucken
nach oben nach oben